In unserer zivilisierten Welt geht uns im Alltag das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist häufig verloren. Während unser Geist kaum noch zur Ruhe kommt, wird unser Körper durch häufiges Sitzen oder immer wiederkehrende Tätigkeiten einseitig belastet.

Die Folge sind mehr oder minder starke Zipperlein und das Gefühl, das unser Geist, wie eine Affenhorde, unentwegt von Ast zu Ast springt und wir nicht zur Ruhe kommen. Wir sind außer Balance geraten.Der Yoga bietet uns hierfür einen idealen Ausweg: während der Körper bewegt, gedehnt und gekräftigt wird, erlernen wir Techniken, um die „Affenhorde“ zu zähmen.

 

Welche Art von Yoga?

Es gibt inzwischen unzählige Yogarichtungen, die, meiner Meinung nach, alle ihre Berechtigung haben, obwohl bei einigen neuen Strömungen die Verbindung zum traditionellen Yoga nur schwer herzustellen ist. Ich persönlich vertrete die Auffassung, dass es der Sache wenig dient, sich an dieser Stelle in Grundsatzdiskussionen zu verrennen. Meine eigene Yogapraxis hat mich in Laufe der zu so vielen wunderbaren Yogalehrern und –lehrerinnen unterschiedlicher Traditionen geführt, dass ich mich selbst schwer einer bestimmten Tradition zuordnen kann und will. Ich verbinde das traditionelle Hatha-Yoga mit fließenden Übungsreihen. Dabei steht die Schulung der Wahrnehmung jedes Einzelnen im Vordergrund. Welchen Namen man dem Kind auch geben mag: am Ende des Tage ist es einfach nur Yoga.

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